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    <title>Tipps und Tricks</title>
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    <description>Tipps zur Fotografie sind immer ganz hilfreich, insbesondere wenn es dann auch noch um die Makrofotografie geht. Die Tipps sind hilfreich sowohl für Anfänger als auch für Fortgeschrittene.&lt;br/&gt;Hier findet ihr ein paar nützliche Hinweise zur Makrofotografie. Was braucht man, wie startet man, und welches Handwerkszeug es in der Makrofotografie gibt.&lt;br/&gt;Eins schon mal vorweg auf jedenfall benötigt man Geduld und es muss auch nicht direkt ein teueres Makro-Objektiv für den Anfang sein.&lt;br/&gt;</description>
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      <title>Nahlinsen</title>
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      <pubDate>Thu, 5 Aug 2010 21:08:01 +0200</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.makrowelt.eu/Makrowelt/Tipps_und_Tricks/Eintrage/2010/8/5_Nahlinsen_files/Blutenzauber.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.makrowelt.eu/Makrowelt/Tipps_und_Tricks/Media/object001_2.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:364px; height:173px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Wenn Sie nur ab und an Nahaufnahmen machen möchten, sich aber kein Makroobjektiv leisten können oder wollen, sind Nahlinsen eine sehr günstige Alternative. Da sie billig sind und diese können vor ein normales Objektiv geschraubt werden.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Makroobjektive sind zwar praktisch und sehr leistungsfähig, aber nicht gerade billig. Wer nur gelegentlich Nahaufnahmen macht, wird vielleicht vor einer solchen Anschaffung zurückscheuen. Zum Glück brauchen Sie nicht unbedingt tief in die Tasche zu greifen, wenn Sie es einmal mit der Makrofotografie versuchen möchten. Im Fotohandel gibt es verschiedene Zusatzgeräte - Nahlinsen, Zwischenringe, Umkehrringe und Balgengeräte, die es ermöglichen, Ihre vorhandenen Objektive für Nahaufnahmen einzusetzen. Diese praktischen Zusatzgeräte sind wesentlich billiger als ein Makroobjektiv. Ausserdem brauchen die meisten davon weniger Platz in der Fototasche, und Sie müssen also auch nicht soviel mit sich herumschleppen. Wenn Sie in die Nahfotografie einsteigen wollen, ist ein Satz Nahlinsen die kostengünstigste Möglichkeit, die technischen Voraussetzungen dafür zu schaffen.&lt;br/&gt;Wie Nahlinsen funktionieren&lt;br/&gt;Nahlinsen sehen so ähnlich aus wie Aufnahmefilter. Man schraubt die Linse auch genau wie ein Filter in das Filtergewinde des Objektivs. Die Wirkung von Nahlinsen beruht auf einer Verkürzung der Brennweite, wodurch sich auch die kürzeste Einstellentfernung verringert. Und der kürzere Abstand führt zu einem größeren Abbildungsmaßstab. Je stärker eine Nahlinse ist, um so näher kann man herangehen und um so größer wird das Objekt abgebildet. Die Stärke bzw. Brechkraft einer Nahlinse wird in Dioptrien gemessen. Man kann die Linsen einzeln oder im Satz mit den Stärken +1, +2, +3 und +4 Dioptrien kaufen. Eine Nahlinse mit +1 Dioptrie ist schwach, eine mit +4 Dioptrien dagegen stark. Man kann auch mehrere Nahlinsen übereinander anbringen. Dadurch addieren sich die Stärken, doch verschlechtert sich die Abbildungsqualität erheblich. Ein Vorteil der Nahlinsen ist, dass sie im Gegensatz zu allen anderen Naheinstellgeräten wie Zwischenringe etc. keinerlei Lichtverlust verursachen. Auch die Belichtungsmessung durchs Objektiv und der Autofocus arbeiten normal.&lt;br/&gt;Dioptrien&lt;br/&gt;Die Brechkraft einer Nahlinse wird in Dioptrien angegeben. Dabei handelt es sich eigentlich nur um eine andere Darstellungsart der Brennweite, nämlich um den Kehrwert der in Meter ausgedrückten Brennweite. Bei Einstellung des Objektivs auf Unendlich entspricht der Abstand zwischen Objektiv und Schärfenebene der Brennweite der Nahlinse. Das gilt für alle Brennweiten. Um die Brennweite einer Nahlinse, und damit den Abstand der Schärfenebene vom Objektiv, zu berechnen, teilt man 1000 mm durch die Dioptrienzahl. So hat eine Nahlinse mit +1 Dioptrie eine Brennweite von 1 m (1000 mm : 1), eine mit +4 Dioptrien eine von 25 cm (1000 mm : 4). Mit einer Nahlinse +4 Dioptrien bildet ein auf Unendlich eingestelltes Objektiv also Dinge scharf ab, die 25 cm entfernt sind. Bei kürzester Einstellentfernung verringert sich dieser Abstand noch.&lt;br/&gt;Nahlinsen in der Praxis&lt;br/&gt;Das Arbeiten mit Nahlinsen ist ganz einfach: Man schraubt eine oder mehrere Nahlinsen ins Filtergewinde, und schon kann es losgehen. Allerdings muss man dabei, will man optimale Ergebnisse erzielen, einige Grundprinzipien beachten. Nahlinsen sind nicht optisch korrigiert, die Bildqualität wird also beeinträchtigt. Am auffälligsten ist die Schärfenabnahme zu den Bildecken hin. Um diesen Effekt geringzuhalten, blendet man stark ab, mindestens auf Blende 11. Bei Aufnahmen mit Nahlinse sollten Sie stets die Gegenlichtblende verwenden, da die konvexe Oberfläche der Linse auftreffendes Licht streut. Bei Aufnahmen mit Filter sollte die Nahlinse als erstes eingeschraubt werden, damit keine Überstrahlungen auftreten. Bei starken Nahlinsen ist das wegen der konvexen Krümmung oft nicht möglich. In diesem Fall erst das Filter und dann die Nahlinse einschrauben.  Man kann mehrere Nahlinsen kombinieren, doch sollte man nie mehr als zwei auf einmal verwenden, da sonst die Bildqualität zu stark leidet. Die stärkere der beiden Linsen sollte als erste eingeschraubt werden.&lt;br/&gt;</description>
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      <title>Objektive</title>
      <link>http://web.me.com/rohrm/Makrowelt/Tipps_und_Tricks/Eintr%C3%A4ge/2009/12/21_Objektive.html</link>
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      <pubDate>Mon, 21 Dec 2009 14:33:47 +0100</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://web.me.com/rohrm/Makrowelt/Tipps_und_Tricks/Eintr%C3%A4ge/2009/12/21_Objektive_files/original.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://web.me.com/rohrm/Makrowelt/Tipps_und_Tricks/Media/object002_1.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:364px; height:173px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Für formatfüllende Makroaufnahmen von kleinen Tieren benötigt man nicht unbedingt ein Makroobjektiv.&lt;br/&gt;Zu den Alternativen eines Makroobjektives zählen:&lt;br/&gt;	•	Nahlinsen&lt;br/&gt;	•	Zwischenringe&lt;br/&gt;	•	Umkehrringe&lt;br/&gt;	•	Balgengeräte&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;DAS MAKROOBJEKTIV&lt;br/&gt;Vorweg möchte ich anmerken, dass nicht auf jedem Objektiv auf dem &amp;quot;Makro&amp;quot; drauf steht, auch Makro dabei heraus kommen wird. Der Makrobereich ist nicht eindeutig definiert, so dass manche Objektiv-Hersteller, wie Sigma oder Tamron, diesen Begriff weit gefasst und werbewirksam vermarkten. Diese &amp;quot;Makroobjektive&amp;quot; haben in der Regel nur einen Abbildungsmassstab von ca. 1:4 (ein Viertel der natürlichen Grösse) bei relativ geringer Abbildungsleistung. Ein eindeutiges Kennzeichen für ein echtes Makroobjektiv ist die Bezeichnung 1:1.  Dieses sind speziell für den Nahbereich gerechnete Objektive und zeichnen sich durch eine geringe Einstellentfernung und hoher Abbildungsleistung im Nahbereich aus. Da Makroobjektive für den Nahbereich konstruiert werden, gelten hier etwas andere Kriterien als bei normalen Objektiven.&lt;br/&gt; Der von allen geliebte Autofokus (AF), welcher beim guten Objektiv, dank Ultraschallmotor, sehr schnell und leise ist, wirkt bei Makroobjektiven wie der AF von vor 10 Jahren. Ausnahme ist hier das neue Sigma 150mm 2,8 MAKRO mit HSM.  Auf Grund der komplizierten Konstruktion eines Makroobjektives, verzichten viele Hersteller auf unnötigen &amp;quot;schnick schnack&amp;quot; wie schneller AF etc. um den ohne hin hohen Preis nicht noch höher zu treiben. Das der Autofokus bei Makros &amp;quot;schnick schnack&amp;quot; ist, wollte ich anfangs auch nicht glauben, obwohl ich viel darüber gelesen habe. Dem ist aber wirklich so!  Makroobjektive sind so konstruiert, dass sie sich vor allem bei kurzer Einstellentfernung, sehr präzise von Hand scharf stellen lassen. Mit dem Autofokus ist das reine Glückssache und wenn der AF einmal am Insekt vorbei ging, dauert es recht lange bis das Objektiv den gesamten Bereich durchgezoomt hat und das Tier wieder scharf stellt. Ein weiterer Unterschied zum Normalobjektiv ist die Blende. Diese lässt sich meist bis Blende 36 und mehr schliessen, während die Normalen nur bis 22 gehen. Ob dieses, auf Grund der &lt;a href=&quot;http://www.natur-makro.de/tipps-beugungsunschaerfe.htm&quot;&gt;Beugungsunschärfe&lt;/a&gt; sinnvoll ist, mag ich nicht beurteilen.  Die Grösse der offenen Blende, welche den Preis für andere Objektive massiv bestimmt, spielt hier kaum eine Rolle, da man bei Makros zu Gunsten der Schärfentiefe immer abblenden wird. Auch sind Makroobjektive immer Festbrennweiten. Gewöhnlich mit Brennweiten um 60, 100 oder 180mm. Eine Ausnahme gibt es auch hier: Das Nikon AF Micro 70-180. Aber mit 1.559,- € dürfte es den meisten zu teuer sein und es ist nicht mal 1:1 sondern 1:1,32.  Die Abbildungsleistung moderner Makroobjektive ist, unabhängig der Marken &lt;a href=&quot;http://www.canon.de/for_home/product_finder/cameras/ef_lenses/macro_lenses/index.asp&quot;&gt;Canon&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://www.nikon.de/index.php?hk=00&amp;uk=00&quot;&gt;Nikon&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://www.sigma-foto.de/cms/front_content.php?idcat=55&quot;&gt;Sigma&lt;/a&gt; oder &lt;a href=&quot;http://www.tamron.de/index.php?id=55&amp;kc_prgrid=7&amp;L=0&quot;&gt;Tamron&lt;/a&gt;, erstklassig und unterscheidet sich nur marginal. Ein guter Vergleichstest ist &lt;a href=&quot;http://iapf.physik.tu-berlin.de/jbohs/HKO/TUBerlin/dforum/macro/Macro100.html&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; zu finden.  Es stellt sich jetzt die Frage &amp;quot;...welche Brennweite ist für meinen Zweck die Richtige?&amp;quot; Um dieses zu beantworten, sollte man wissen, was man hauptsächlich Fotografieren möchte.  Brennweiten um die 60mm sind verhältnismässig günstig und leicht. Der Nachteil ist eine relativ geringe Objektentfernung. Das heisst, dass man für ein 1:1 Makro sehr nah an das Objekt heran gehen muss. Bei Pflanzen und manchen Insekten wäre das kein Problem, aber durch den geringen Abstand zum Objekt, kann es je nach Lichteinfall, zu Abschattungen im Motiv kommen. Das ist das einzige was gegen ein 60mm Makro spricht.  Beim 100-105 mm Makroobjektiv ist die Wahrscheinlichkeit der Abschattung durch Kamera/Objektiv auf Grund der grösseren Objektentfernung geringer. Auch wird die Fluchtdistanz von Insekten nicht so schnell unterschritten. Nachteil ist der höhere Preis und etwas mehr Gewicht. Meiner Meinung nach lohnt sich aber diese Investition.  Die 180mm Klasse ist schon sehr speziell. Mit ihr vorrangig Blumen zu fotografieren halte ich für übertrieben. 180mm Brennweite nutzt man dort, wo 100mm zu wenig sind. Der grösste Vorteil von dieser Brennweite ist die grosse Objektentfernung. Diese ermöglicht das Fotografieren von kleinen Tieren mit grosser Fluchtdistanz. Dieser Vorteil wird aber teuer erkauft (nicht nur finanziell). Das Objektiv ist gross und schwer, wobei durch die lange Brennweite das System sehr empfindlich auf &lt;a href=&quot;http://www.natur-makro.de/tipps-bewegungsunschaerfe.htm&quot;&gt;Erschütterungen&lt;/a&gt; reagiert.&lt;br/&gt;</description>
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      <title>Wie entsteht meine Makroaufnahme ?</title>
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      <pubDate>Sun, 13 Dec 2009 13:12:25 +0100</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://web.me.com/rohrm/Makrowelt/Tipps_und_Tricks/Eintr%C3%A4ge/2009/12/13_Wie_entsteht_meine_Makroaufnahme_files/original.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://web.me.com/rohrm/Makrowelt/Tipps_und_Tricks/Media/object001_3.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:364px; height:173px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Mit viel Geduld und Ausdauer. Zum Teil auch ein wenig Geschick und Glück.&lt;br/&gt;Jeder hat mal mit der Makrofotografie angefangen, und ich muss sagen es ist ein entspannendes und Interessantes Hobby. Jedoch gehört schon eine Menge Erfahrung und Fingerspitzengefühl dauz ein gutes Bild zu machen. Übung macht ja bekanntlich einen Meister. Also auch nicht entmutigen lassen.&lt;br/&gt;Ich bin selber noch Anfänger, möchte euch aber gerne meine Erfahrungen gerne weiter geben.&lt;br/&gt;Es kann durchaus schon mal sein, das man 150 Aufnahmen macht und keine einzige so überzeugend geworden ist, dass man diese verwenden und behalten möchte. Also war der ganze Tag umsonst. Nein so ist das ja nicht, zwar sind die Bilder nicht vielleicht entsprechend, aber man hat den ganzen Tag draußen in der freien Natur verbracht und man hat schöne Dinge gesehen, man muss es einfach mal so sehen. Dafür werden dann bestimmt die nächsten Aufnahmen etwas. Aber selbst dann sind es meist auch nur ein paar wenige Bilder die einem dann gefallen.&lt;br/&gt;Meist verwende ich mein 105mm VR Nikkor Makro wenn ich unterwegs bin. Da habe ich schon mal ausreichend Fluchtdistanz zwischen mir und dem Objekt was ich Fotografieren möchte.&lt;br/&gt;Jedoch verwende ich kein Automodus der Kamera und auch der Autofokus ist abgeschaltet.&lt;br/&gt;Das VR System der Nikon mag Klasse sein, gerade wenn wenig Licht vorhanden ist, macht das VR nochmal so 2 Belnden aus, jedoch in der Makrofotografie ist das nach meiner Erfharung durchaus störend. Es führt dazu das die Bilder verwackeln, wenn man sehr Nah an die Objekte herangeht um diese zu Fotografieren. Von daher schalte ich in 90 % aller Fälle den VR Mechanismus des VR an mienem Nikkor 105 mm / 24 VR Makro Objektiv aus.&lt;br/&gt;Als Anfänger-Tipp kann ich nur empfeheln macht eure ersten Erfahrungen mit Blumen - die können nicht weglaufen. Zum anderen kann man das Fokussieren üben aber auch die richtige Blendenauswahl. Wer es mit der Blendenauswahl noch nicht ganz so hat, kann ja am Anfang ruhig die Automatik der Kamera verwenden.&lt;br/&gt;Also viel Erfolg bei Euren Makrofotografien&lt;br/&gt;</description>
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      <title>Makrofotografie</title>
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      <pubDate>Sun, 13 Dec 2009 13:06:53 +0100</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://web.me.com/rohrm/Makrowelt/Tipps_und_Tricks/Eintr%C3%A4ge/2009/12/13_Makrofotografie_files/original.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://web.me.com/rohrm/Makrowelt/Tipps_und_Tricks/Media/object024_1.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:364px; height:173px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Was ist eigentlich Makrofotografie ?&lt;br/&gt; &lt;br/&gt;Mit &amp;quot;Makro“ benennt man im Allgemeinen die Objektiv- oder Konvertereigenschaften, die es einem ermöglichen mit ausreichender Qualität und Abbildungsgröße Nahaufnahmen anzufertigen. Streng genommen, nach DIN 19040 (Begriffe der Fotografie), ist der Abbildungsmaßstab zwischen 1:10 (Verkleinerung) bis 10:1 (Vergrößerung), als Makrofotografie benannt. Man kann auch lesen, bei Abbildungsmaßstäben oberhalb 1:1 beginne die Mikrofotografie. Herkömmliche Objektive erzielen in der Regel Abbildungsmaßstäbe bis 1:10. Erst mit dem Einsatz von Makro-Objektiven, Nahlinsen, Makrokonvertern, Balgengeräten, Zwischenringen bzw. einem Objektiv in Umkehr-Stellung, erzielt man größere, die als Makro bezeichneten Abbildungsmaßstäbe.&lt;br/&gt;Abbildungsmaßstäbe ≥ 1:2 sind nur mit einem der folgenden Geräte möglich:&lt;br/&gt;Makroobjektiv&lt;br/&gt;Nahlinsen&lt;br/&gt;Balgengerät&lt;br/&gt;Zwischenringe&lt;br/&gt;Objektiv in Retrostellung, dazu aber mehr hier in der Rubrik&lt;br/&gt;Viel Spaß beim durchstöbern&lt;br/&gt;</description>
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